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Reisebericht Thudufushi / Ari Atoll


 
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anubis
Gast





BeitragVerfasst am: 10.09.2005 09:11    Titel: Reisebericht Thudufushi / Ari Atoll Antworten mit Zitat

Reisebericht Thudufushi / Ari Atoll Juni

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Anreise: Hinflug mit Thomas Cook ab Frankfurt. Start 20:00. Das Flugzeug war nur zu 2/3 besetzt, sodaß wir jeder eine Sitzreihe für uns hatten. Das Essen war wie üblich bescheiden, Alkoholika kosteten Geld, ansonsten war der Service O.K. Der Flug war ruhig und so konnten wir gut schlafen und erreichten Male Morgens um 08:30h. Danach Wasserflieger zum Hotel, wie immer bei schönem Wetter ein Erlebnis.
Rückreise: Unser Flieger hatte leider 3 h Verspätung aus Deutschland. Am Flughafen in Male bekamen wir dann aufgrund der Verspätung ein Sandwich unserer Wahl und ein Getränk im Flughafenrestaurant kostenlos. Der Rückflug war auch O.K. und so waren wir Abends gegen 19:30h zurüch in Ffm. Das Essen Im Flieger war wieder nicht so doll.
Hierzu könnte sich Thomas Cook eine Scheibe an Qatar Airways abschneiden. Letztes Jahr sind wir Qatar geflogen und hatten super Essen, Auswahl aus insgesamt 4 Hauptgerichten, Vorspeisen extra und super Qualität. Auch Kopfhörer, Wein und Bier waren kostenfrei und das in der Touristenklasse!! Allerdings muß man dann in Katar umsteigen und hat ca. 2 - 3 Std. Aufenthalt.

Zimmer bzw., Bungis: Wir hatten uns nach Recherche im Internet per mail direkt an das Hotel gewandt und wollten eigentlich Bungi Nr 32 haben. Erhalten haben wir Nr. 23 unweit entfernt.Die Doppelbungis stehen direkt an Strand, sodaß man von der überdachten Holzterasse direkt auf die eigene Liege springen kann. Das Ziimmer selbst war ansprechend ausgestatt. Das Bett war riesengroß und mit 2 getrennten sehr guten Matratzen, das halboffene Bad war auch O.K. Teilweise hat man der Einrichtung angesehen, daß diese 15 Jahre alt ist(vor allem im Bad), aber es funktionierte alles tadellos und wir hatten keinen Grund uns zu beklagen. Die Klimaanlage war wesentlich neuer und sehr leise. Der Roomboy kam 2 mal am Tag, täglich wurden alle Handtücher gewechselt, auch wenn man diese nicht auf den Boden gelegt hatte, Die Sauberkeit war sehr gut. Noch ein Detail. Bisher hatten wir bei underen Urlauben immer ein Wasserhahn am Bungi, um den Sand abzuspülen, bevor man ins ZIMMER geht. Hier wurde das mittels einen Wasserschüssel erledigt. Fand ich gut, da wesentlich weniger wasser verbraucht wurde.
Zur Lage der Bungis die schönste Strandlage haben Bungis zwischen Nr. 10 bis 36. Breiter Strand und bis Abends Sonne. 40 - 49 haben etwas weniger Stand und wesenlich unruhigeres Meer. 1 - 5 haben eigentlich garkeinen Stand, ist alles weggespült. Zusätzlich liegen sie nah an Jeti und Rezeption. Sonne hier nachmittags früher weg.
Allgemein würden wir sagen liegen Austattung und Ambiente in der Mitte unserer bisherigen Maledivenerfahrungen. Die Bungies sind wesentlich schöner eingerichtet und haben auch bessere Strandlage verglichen mit den Bungis auf Lily Beach. Jedoch erreichen sie bei weitem nicht das Niveau der Bungies auf Velavaru.

Generator und Müllverbrennung:
Hier war eindeutig das Alter der Insel zu spüren. Die Generatoren waren schon recht laut, aber im Bungi und am Strand war nichts zu hören. Müll wurde soweit ich beurteilen kann keiner Verbrannt. da dieser mit dem Dhoni abgeholt wurde. Jedoch Blätter und alles was auf den Wegen der Insel aufgefegt wurde ist immer Nachts verbrannt worden. Manchmal war das auch in den Bungis zu riechen.

Bie Insel ist fast rund und ist in Größe und Bewuchs mit Velavaru vergleichbar. Es gibt keinen Pool.
Insgesamt war die Insel sehr sauber. Es gab kein Unterholz, so wie z.B. auf Lily Beach und somit gab es auch keinen einzigen Moskito, auch in Gegensatz zu Lily Beach. Speisesaal und main Bar waren gefließt, der Rest war alles Sand.
Der Stand war wunderschön auf unserer Seite der Insel. es gab 5 kleine Mauern im Wasser, die aber bei Flut kaum zu sehen waren. Auf der Inselseite mit dem Jeti gab es wesentlich weniger Stand und natürlich dafür mehr Wellengeng und auch immer Wind, auf ca 50m zwischen Volleyballfeld und Main Bar wurde wegen des Wellengangs sogar eine Betonmauer gezogen, da sonst bestimmt die Main Bar auch schon weggespült worden wäre.
Mir persönlich war es manchmal schon zuviel Wind, aber ich denke das lag auch vor allem an der sich ankündigenden Monsunzeit. In Sachen Wetter hatten wir 10 Tage schönes Wetter und 4 Tage durchwachsen mit Regen.

Verpflegung und Getränke:
Thudufushi ist nur Al und das heißt hier wirklich Al. Bis auf Champagner, teuren Cognac und Chivas Regal war alles möglich. Es gab ca 30 Cocktails zur Auswahl, Mehrere Sorten Rot und Weißweit, teilweise aus Italien, teilweise aus Australien in Flaschen und nicht wie auf Lily aus Kanistern. Sogar Zigaretten (B&H und Lucky) waren kostenlos. Wer Sekt wollte bekam Cincano Chardonnay Sekt selbst Zigaretten (B&H und Lucky) waren kostenfrei. Abends zur Aperitivzeit gab es mehrere Kleine Snäcks, oliven, Chips, Erdnüsse usw. Wir müssen sagen, daß wir selbst in Europa bisher kein so umfasendes Al erlebt haben wie auf Thudufushi.

Das Essen war dementsprechend auch sehr gut. Da das Hotel ca. 60% Italiener als Gäste hat ghibt es immer mindestens 2 Sorten Pasta, davon eine immer mit selbstgemachten frichen Nudeln frisch zubereitet, auch 3 Sorten Pizza waren immer vorhanden. Wer Fisch mag wird diese Insel lieben, denn es gab Mittags und Abends immer frischen Fisch, meistens gegrillt oder gebraten in verschiedenen Variationen. das Restaurant hatte jeden Abend ein anderes Themenbuffet. Sogar hervoragendes Sushi gab es einmal pro Woche. Roher Fisch hauchdünn geschnitten gab es jeden Abend bei den Vorspeisen. Die Salate waren alle sehr gut, die Abwechslung litt etwas unter der wöchentlichen Wiederholung, aber man fand immer etwas. Auch die Süßspeisen waren immer sehr gut. Sogar ein Käesbuffet mit verschiedenen Käsesorten gab es Mittag und Abend. Sicherlich auch aufgrund der vielen Italienischen Gäste.
Alles in allem war die Küche hervorragend, einziger Negativpunkt, den ich nicht vergessen möchte, das Fischcurry war 2 Wochen lang mehr oder weniger immer das Gleiche, hier hatte ich mir mehr erwartet.

Noch ein wichtiger Punkt, auch die Mini Bar im Bungi war Al. Hier war neben Wasser auch Coke, Sprite, Bier zu finden.

tagsüber gab es alle Getränke an der Strnadbar, gegen 17:00 gab es dann immer kleine Snäcks und natürlich wegen der Italiener ein Cappucino und Espresso in hervorragender Qualität.

Auch zum Al gehörten 2 Ausflüge, von dem wir nur das Sunset Fischen mitgemacht haben(ein Riesenspaß), Schnorchelequipment´in fast neuwertiger Qualität und ein Animationsprogramm, was nie aufdringlich war und wenn man mitmachte auch viel Spaß gemacht hat.
Selbst die Reinigung von Kleidung war kostenfrei.
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Das Personal war immer höflich und nett und wenn man sich selbst darum bemühte konnte man mit seinem Kellner auch ins Gespräch kommen.
In Sachen Trinkgeld muß ich sagen, daß wir regelmäßig am Abend unsere 1 Dollarscheine einzeln als Trinkgeld gegeben haben. Man darf nicht vergessen, daß ein Barman dort auf dieser Insel 210 US Dollar im Monat verdient. Auf einer Insel mit Al geben die meiten Touristen viel zuwenig Trinkgeld, da ja schon alles bezahlt ist. Sicherlich soll man es nicht übertreiben, aber 10 - 20 Dollar Trinkgeld pro Kelner und meit hat man sowiese immer den gleichen, ist nicht zuviel nach meiner Meinung. An der Rezeption gibt es zusätzlich eine Tip Box.

Zum Schnorcheln:
Da wir Taucher sind waren wir nur selten schnorchleln. Auf unserer Seite der Insel konnte man sehr schön an der Riffkante Schnorchln. Hier hat man dann schon einiges gesehen: Schildkröten, Moränen, jagende Stachelmakrelen, Sepien, unmengen Papagaienfische, viele Juwelenbarsche und stellenweise sehr schöne Korallen. Direkt hinter den Steinmauern erstrckte sich ein regelrechter Korallengarten aus Tischkorallen. Alles in Allem sehr schön. Wobei under Tauchguide uns gesagt hat, daß das Schnorchln auf der Schwesterinsel Arthuruga noch schöner sein soll.

Zum Tauchen:
Thudufushi ist keine Taucherinsel. Oft waren wir allein mit unserem Guide auf dem Boot.
Tauchschule The Crab. Die Preise waren O.K. 450 US Dollar für 10 Tauchgänge incl. Boot. Die Tauchguids selbst waren sehr gut, immer nett also alles so wie es sein sollte. Die Tauchspots selbst sind aus meiner Sicht nur Tauchern mit mindestens 50 Tauchgängen zu empfehlen. Auch OWD ist aus meiner Sicht nicht ausreichend, da die interessanten Spots oft erst bei 10m das Top haben und bei der Limitierung auf 18m max. als OWD sieht man da nicht viel. Außerdem hatten wir bei fast allen Tauchgägen mind. mittlere Strömung. Auch das erfordert etwas Routine, denn bei Wellengang von mind. 3 m wieder auf das Boot zu kommen ist auch nicht so einfach. Sicherlich war auch die Jahreszeit jetzt zum Tauchen sicherlich nicht optimal. Natürlich hat uns die Stömung bei jedem Tauchgang mind. einen Hai gebracht, oft Weisspitzen oder Graue Riffhaie, eimal aber auch einen richtig großen Silberspitzen Hai von ca 3 m Größe. Auch Adlerrochen haben wir gesehen, viele Schildkröten, Drachenköpfe, Anglerfisch, Steinfisch etc. Teilweise waren die Riffe in excellentem Zustand in Sachen Korallen. Die extreme Strömung hat natürlich auch einige Spots nicht betauchbar gemacht (z.b. Panetone).
Den Vergleich zum Tauchen auf Lily Beach verliert Thudufushi jedoch. Nicht wegen der Tauchschule, sondern wegen der Tauchspots.
Insgesamt ist zu sagen die Tauchschule ist gut geführt, das Equipment sieht gut aus, mehr kann ich dazu nicht sagen, da wir unser eigenes Equipment hatten. Die Guides sind so wi sie sein sollen, guten Briefing, gute Tauchplatzwahl, Die Bootscrew ist immer hilfsbereit, alles wird aufs Boot und zurück gebracht und sogar gewaschen.

Zur Reiseleitung kann ich nur sagen, das die Dame von Thomas Cook sehr nett war, wir jedoch keinen Grund hatten Sie in Anspruch zu nehmen.

Abschließend ist zu sagen, daß Thudufushi eine sehr schöne Insel ist, daß der Preis aufgrund der Leistungen die man geboten bekommt gerechtfertigt ist und daß wir diese Insel uneingeschränkt empfehlen können.
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TollerTipp
Gast





BeitragVerfasst am: 12.12.2010 21:53    Titel: Malediven mal ganz anders Antworten mit Zitat

Malediven mal ganz anders. Tauchen sensationell in Bezug auf Großfische und Korallen, kleine Blacktips am Strand. Weit unter meinen Erwartungen stellte sich jedoch vieles dar, was die Hoteleinrichtungen betrifft. Hier muß ich sagen, dass das Hotel nach meinem empfinden, auch im Vergleich mit anderen 4 Sterne - Inseln, nur 3 Sterne besitzen dürfte.

Beltrip Openhotel Guide Trip Tipps
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bodazik
Gast





BeitragVerfasst am: 26.01.2011 06:03    Titel: Yachturlaub Antworten mit Zitat

Das Boot wurde gebaut und hat die Insel bereits einmal umrundet. Ich benötige mindestens 10 Liter Trinkwasser am Tag, die ich in erster Linie über einen ... Wind (Abdrift, hoher Wellengang bei schwerem Sturm, Absolute Sicherheit, Routine, in jedem zu erwartenden Szenario ist die ...
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